post Kategorie: Uncategorized post Kommentare (2) post27 Mai, 2008

Die Überschrift ist natürlich so ganz falsch. Es wird selbstverständlich nur fürs Leben und nicht fürs Examen gelernt.

Seit “gefühlten” Ewigkeiten ist meine Lerngruppe (Leah & Stefan) in einem Wohnzimmer des Tabor-Wohnhauses am lesen und zusammenfassen von zum Teil sehr interessanten Sachen. Ich lese gerade etwas über die “Liebe” in den Evangelien des Neuen Testaments. Das doppelte Liebesgebot fasziniert mich ja schon länger (Liebe Gott von ganzem Herzen & Liebe deinen Nächsten wie dich selbst). Wenn man sich nun fragt wie man seinen Nächsten leiben kann, dann findet sich darauf in Joh 15,12 eine Antwort: So wie Jesus uns geliebt hat, sollen wir uns untereinander lieben. Gerade die Liebe wird also zum Erkennungszeichen für Christen (1.Joh 3,17).

Wenn wir am lernen sind, dann sieht das hin & wieder so aus:
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Ach ja, die schriftlichen Examensprüfungen sind am
09.06 und am 11.06 in Dogmatik und NT-Theologie
jeweils von 08:00-12:00Uhr und die mündlichen Prüfungen
am 19.06 in AT-Theologie und Gemeindepädagogik.

post Kategorie: Gedicht post Kommentare (1) post8 April, 2008

Eben habe ich mein erstes Gedicht gedichtet.
Hab so ca. 20 Minuten dafür gebraucht und bin gespannt wie es dir so gefallen wird. Über deine Meinung als Kommentar würde ich mich sehr freuen.

Lichtspiegel

Es ist schon spät
Aber zu spät noch nicht
Es dauert schon lang
Es hört nicht auf

Die Zeit ist da
Gehört sie mir?
Mir ist kalt
Wie wird mir warm

Ich fürchte mich
Angst habe ich nicht
Was kommen soll
Ist längst schon da

Ich kann es nicht sehen
Aber es sieht mich
Er wird nicht erkannt
Aber Er kennt mich

Ans Licht bring Er
Sein zu sein ist nicht schwer
Getragen ich bin
Weil sein ich bin

post Kategorie: Uncategorized, Web 2.0 post Kommentare (0) post29 März, 2008

In der letzten Woche hatte ich Osterferien uns somit viel Zeit mal wieder ein paar Tage bei meinem Bruder in der Firma zu sein. Eigentlich wollte ich ein tolles Photobuch erstellen, aber es kam dann doch nicht dazu. Irgendwie war es viel spannender sich mal mit vielen interessanten deutschen Startups zu beschäftigen. Deswegen habe ich den seit einigen Tagen auch den Blog von www.deutsche-startups.de abonniert. Es ist echt erstaunlich wie viele in der Hoffnung auf große Gewinne neue Startups gründen. Umso erstaunlicher ist es, dass an fast allen erfolgreichen Gründungen immer die gleichen Personen beteiligt sind.
Da frag man sich doch: Was machen die wenigen richtig und die vielen anderen falsch?

Vor ein paar Tagen (und eben gerade wieder) war ich zufällig auf der Webseite jesus.de und habe mich mal wieder ein wenig darüber geärgert. Gleich auf der Startseite finden sich zu viele jammernden Aufrufe zur Unterstützung. Nach eigenen Angaben wird die Seite 10 Millionen Mal im Monat angerufen.

Auf der Seite habe ich mich über folgenden Satz ein wenig geärgert:

“Wir wollen den Aspekt „Community” erheblich ausbauen und dabei die Ansätze von StudiVZ & Co. verantwortungsvoll aufgreifen. Am Ende steht die Vision, Christen noch besser miteinander zu vernetzten und vor allem: Nichtchristen noch attraktiver in Kontakt mit von Jesus überzeugten Menschen kommen zu lassen.”

Zum einen will kann ich es nicht nachvollziehen, warum es Christen nicht schaffen einen Seite so zu vermarkten, dass wenigstens die Kosten dafür selbst getragen werden können. Vielleicht sollte man das Werbekonzept mal überdenken. Also mich haut die Werbung nicht so vom Hocker zudem sie auch inhaltlich nicht allzu viel neues zu bieten hat. Einzig bei den Seite über Jesus wird auf der rechten Seite keine Werbung angeblendet.

Alles in allem bietet die Seite für mich kaum einen Mehrwert und die erhoffte evangelistische Ausrichtung konnte ich nicht entdecken. Wenn StudiVZ anscheinend nicht so schlecht ist, dann gibt es meiner Meinung nach auch keinen Grund es als Christ nicht zu benutzen. Wozu braucht man also als Christ (und erst recht als Nicht-Christ) eine spendenfinanzierte Alternative? Auch kommt die Idee nicht gerade allzu früh.
Vielleicht sollte man in den Punkt nicht bloß einen Seiten nachahmen sondern vielmehr eine Seite mit einen wirklichen innovativen Mehrwert schaffen.

Aus diesem Grund für mich ein sehr ernüchterndes Urteil. Meiner Meinung nach hat die Seite wesentlich mehr potenzial, dass zur Zeit nicht wahrgenommen wird. Zudem werden die Seite m. E. ihrem eigenen Anspruch nicht gerecht.
Schade eigentlich.

post Kategorie: Bilder post Kommentare (0) post4 März, 2008

Letztes Wochenende war ich mit meiner Koino (Kleingruppe in Tabor) in Augsburg. Dort besuchten wir die Landeskirchliche Gemeinschaft Augsburg und gestalteten den Jugendkreis S.W.A.T sowie den Gottesdienst am Sonntag. Anschließend ging es am Sonntag Nachmittag in die Stadt zu einer kirchengeschichtlichen Entdeckungsreise. Das war interessanter als ich zunächst dachte. Als erstes wurden wir durch die Evangelische Kirche geführt. Aus reformatorischer Sicht spielt Augsburg eine nicht unwesentliche Rolle. Nach der Kirche besuchten wir den “goldenen Saal” im dem Rathaus der Stadt Augsburg.

post Kategorie: Uncategorized post Kommentare (1) post3 März, 2008

Heute bin ich per Zufall wieder auf ein Lied von Michael Kiske bei YouTube gestoßen. Früher war er mal ein richtig cooler Sänger von Helloween (nicht Halloween). Das Video ist zwar schon ein wenig älter aber ich fand den Spruch an der Wand bei Minute 3:16 sehr cool. Was da wohl steht?

Hier das Video:

post Kategorie: Gott post Kommentare (0) post13 Dezember, 2007

Ich habe mir eben ein interessantes Telefon-Interview von Maybrit Illner mit Hape Kerkeling angehört. Darin ging es um das Thema Spiritualität und auch Gott kam darin vor.

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Hier ist der Link:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/342240?inPopup=true
(Vielleicht funktioniert ja der Link zu der ZDF-Mediathek)

Aber nicht weniger interessant könnte die heutige (Do.13.12.07) Maybrit Illner Sendung von 22:15 bis 23:15 im ZDF werden.

Das Thema lautet:
Neue Sehnsucht nach Spiritualität?

Maybrit Illner diskutiert mit dem Entertainer und Buchautor Hape Kerkeling, dem Theologen und Pädagogen Bernhard Bueb, dem Fraktionschef der Linken Gregor Gysi und der Kirchenkritikerin Uta Ranke-Heinemann.

Weitere Infos zur Sendung gibt es hier.

Ach, jetzt fällt mir gerade ein, dass wir schon fast Mitte Dezember haben und Weihnachten vor der Tür steht. Vielleicht ist das Thema deswegen fürs Fernsehen interessant.
Naja, wie auch immer. Schaut euch die Sendung an und diskutiert mit anderen darüber. Oder noch besser: Schaut euch die Sendung gleich zusammen an.

post Kategorie: Uncategorized post Kommentare (0) post8 November, 2007

Letztes Wochenende war ich das erste Mal in Berlin. Dort war ich auf dem Barcamp (auch das erste Mal) und ganz kurz auf der Web2.0 Expo.

post Kategorie: Uncategorized post Kommentare (1) post26 Oktober, 2007

Um 20:30 beginnt hier in Tabor das Jugendtreffen Plus. Meine Aufgabe ist es unter anderen die Mitarbeiter bei ihrer Arbeit zu fotografieren. Das habe ich natürlich auch gleich gemacht. Bisher blieb das Verkehrschaos bei den Jungs und Mädels auf dem Parkplatz aus. Sie hatten sogar Zeit für das eine oder andere Späßchen. Einziges Highlight bisher waren die zwei Busse im Wendehammer. Aber es bleibt weiter spannend.

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post Kategorie: Uncategorized post Kommentare (1) post24 Oktober, 2007

Letzten Sommer war ich im Rahmen meines Sommerpraktikums 2006 mit einer crossover Freizeit-Gruppe im Meereskundemuseum in Stralsund. Und weil ich mich so gerne daran erinnere, möchte ich euch daran teilhaben lassen.

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Mein Fazit:
Ein Besuch im Meeresmuseum immer lohnt, auch wenn man etwas weiter wohnt!

post Kategorie: Uncategorized post Kommentare (3) post18 Oktober, 2007

Im Sommer war ich eine Woche in Rumänien. Dabei besuchte ich die evangelische Stadtpfarrkirche in Hermannstadt. Hermannstadt heißt auf rumänisch Sibiu und ist zurzeit zusammen mit Luxemburg
Kulturhauptstadt Europas 2007.

In der besagten Kirche habe ich folgendes entdeckt:
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post Kategorie: Uncategorized, Video post Kommentare (1) post17 Oktober, 2007

Vor ein paar Tagen habe ich die recht interessante Webseite der Familie Chotzen im Internet entdeckt. Auf der Webseite erhält man anhand der Familie Chotzen einen Einblick in das jüdische Leben in Deutschland von 1914 bis 2006.
Die Webseite ist ein Gemeinschaftsprojekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des Deutschen Historischen Museums

Wenn du ein paar Minuten Zeit hast, dann solltest du dir die Seite unbedingt mal anschauen.

www.chotzen.de

post Kategorie: Uncategorized post Kommentare (1) post9 Oktober, 2007

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post Kategorie: Meine Sicht der Dinge post Kommentare (4) post19 September, 2007

Diesen Satz hörte ich während meiner Ausbildung zum Energieelektroniker in der Berufsschule in fast jeder Stunde bei einem ganz besonderen Klassenlehrer. Ob er Christ ist, in welchem Sinne auch immer, spielt dabei keine Rolle.
Viel wichtiger ist doch letztendlich die Frage nach dem Wahrheitsgehalt seiner Aussage. Hat mein alter Lehrer Recht oder liegt er völlig daneben?
Vielleicht denkst du jetzt so bei dir: „Aufrichtige, ehrliche Liebe verbietet doch irgendwelche vertraglichen Regelungen.“ Wenn man mit solch einer Einstellung in die Ehe geht, dann ist doch da von vorneherein etwas faul.

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Obwohl ich nicht verheiratet bin, habe ich mir dazu so meine Gedanken gemacht. Ich glaube zwar schon, dass ein Ehevertrag oft nicht notwendig ist, jedoch gibt es durchaus bestimmte Situationen, in denen ein Ehevertrag (auch für Christen) eine sehr sinnvolle Sache für „alle“ Beteiligten sein kann. Unter bestimmten Umständen würde ich sogar von anderen einen Ehevertrag einfordern.
Aber was dass für „bestimmte Situationen“ sein können, darüber darf sich jeder Leser mal ein paar eigene Gedanken machen und sie in Kommentarform mitteilen.
Wer die Situation errät, die mir so durch den Kopf schwirrt, darf mich mal besuchen und auf eine kleine Überraschung hoffen.

Also: Was könnten denn solche Gründe sein, in denen ein Ehevertrag auch unter Christen durchaus Sinn macht?

Ist ein Ehevertrag wirklich eine legitime Option für Christen?
Oder sollte ich das ganze noch mal überdenken?